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Aktuelles

  • "Verliere bei allem was Du tust nie Dein Ziel aus den Augen. Sei stets diszipliniert, bleibe fokussiert und passe auch Dein Umfeld Deinen Zielen an." Interview mit NCAA Star Gavin Schilling 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/interview-mit-ncaa-star-gavin-schilling👈 ---------------------- #Sportstipendium #scholarship

    19.09.2017

  • Wie unterscheiden sich Sportstipendien Agenturen?

    n diesem Blogeintrag möchten wir das Thema der Auswahl der richtigen und passenden Agentur für die Beratung und Vermittlung eines Sportstipendiums in den USA besprechen. Da es natürlich neben MONACO SPORTStipendium noch weitere Agenturen gibt und für die interessierten Sportler und Eltern die Unterschiede nur schwer zu erkennen sind, möchten wir euch einige Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr für euch die passende Agentur auswählen könnt. Uns erreichen (leider) häufig verzweifelte Anrufe und Nachrichten von Sportlern anderer Agenturen oder deren Eltern, die mit der Leistung von ihrem Betreuer unzufrieden sind und im Bewerbungsprozess fest hängen. Dabei beklagen sich die Betroffenen im Wesentlichen über 2 Kernpunkte: die mangelnde Betreuungsqualität die fehlenden Angebote von College. Doch was ist bei diesen Abiturienten falsch gelaufen? Wie kann sich ein Sportler vor dieser Sackgasse auf dem Weg zum Sportstipendium schützen?

    01.09.2017

  • 🎓 Abitur und dann❓❓❓ In unserem Blog findest du ein Übersicht, über deine Möglichkeiten 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/abitur-was-dann👈

    08.09.2017

  • Sportstipendium in den USA bei RedBull Salzburg

    Amerikanische College-Mannschaften suchen regelmäßig den Weg nach Europa, um ihre Teams nach vorne zu bringen.

    Auch in diesem Jahr hatten wir die Möglichkeit ein amerikanisches College-Team auf unserem heimischen Boden begrüßen zu dürfen. Die Villanova Wildcats, das Fußballteam der größten Universität Pennsylvanias, forcierten eine Zusammenarbeit, um ihrem Team die Möglichkeit einer Europatour zu eröffnen.

    18.07.2017

  • 👏👏👏Folge 6 von Fabian Herbers: Vom Sportstipendium zum Profi. 🎬 Diesmal ein Gespräch mit Tranquillo Barnetta, der auch bei Philadelphia Union in der MLS ⚽ gespielt hat. Das ganze Gespräch gibt es auf: https://www.monaco-sportstipendium.de/vom-college-zum-profi 👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇 Fabian Herbers. Hi Quillo! Du hast genau anderthalb Jahre in der Major League Soccer (MLS) gespielt. Wann und wie bist du zu der Entscheidung gekommen in den USA professionell Fußball zu spielen? Tranquillo Barnetta: Zu meiner Zeit auf FC Schalke 04 wurde ich ein Jahr nach Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Dort habe ich einige Kontakte geknüpft; unter anderem zur Torwartikone Oka Nikolov, der seiner Zeit selbst schon in den USA bei Philadelphia Union gespielt hatte. Er hat sehr von den USA geschwärmt und hat mich im Winter 2014 gefragt, ob ich mir so etwas auch eventuell vorstellen könnte. Ich war generell für alles offen zu der Zeit, jedoch hatte ich noch meinen Vertrag auf Schalke. Als der dann gegen Sommer 2015 langsam auslief, hat Oka mich noch einmal angerufen und meinte, dass Philadelphia schon Interesse hätte. Danach kam es zu ersten Gesprächen mit den Verantwortlichen, also mit dem Sportchef und dem Trainer. Die Unterhaltung verlief sehr locker, nicht so steif wie ich es normalerweise von Verhandlungen mit Sportchefs kannte. Anschließend haben sie mich nach Philadelphia eingeladen, ich bin dort hingeflogen und hab mir mal alles angeguckt. Damals war es schon eine Herausforderung, aber ich dachte mir, dass ich mit diesem Experiment auch auf jeden Fall etwas für mein Leben mitnehmen könnte. Also habe ich den Schritt nach Philadelphia in die MLS einfach mal gewagt. Fabi: Hast du irgendwelche Unterschiede festmachen können zwischen dem europäischen und dem amerikanischen Fußball? Quillo: Für mich war der Hauptunterschied schon von taktischer Natur. Ich denke, dass viele europäische Vereine und Spieler taktisch besser ausgebildet sind. Physisch und vom Tempo her habe ich jetzt nicht so einen großen Unterschied gemerkt. In der Major League Soccer geht es oft einfach hin und her, ohne dass dabei viel nachgedacht wird. Als ich dann mal mit einigen amerikanischen Spielern gesprochen habe, haben die mir erzählt, dass sie sich relativ spät für Fußball entschieden haben, weil sie bis zum 13ten Lebensjahr zum Teil auch noch andere Sportarten wie Baseball, Basketball oder auch American Football spielen. Erst danach entscheiden sie, sich nur auf Fußball zu konzentrieren. In Europa hingegen fangen die Kinder ja schon mit 4-5 Jahren an Fußball zu spielen und dadurch wird das Spiel und die Taktik mit einrücken, nachrücken, etc. viel mehr verinnerlicht. Ich glaube, daher kommt der Unterschied, dass der amerikanische Fußball taktisch noch nicht so weit entwickelt ist wie zum Beispiel in Deutschland. Wie schätzt du allgemein das Niveau der MLS ein verglichen mit deutschen Ligen? Ganz ehrlich, für mich ist es auch schwierig die deutschen Ligen einzuschätzen. Ich bin ja in der Schweiz groß geworden und habe in Deutschland auch nur in der 1. Bundesliga gespielt. Hinzu kommt, dass es auch immer schwierig ist solche Ligen zu vergleichen. Zurzeit spiele ich ja in der Schweiz und werde auch oft gefragt welche Liga nun besser ist - MLS oder die Super League. Es ist nicht einfach diese internationalen Ligen zu einzuordnen, da auch der Fußball komplett anders ist. Generell denke ich, dass sich viele MLS Vereine in Europa nicht verstecken müssen. Natürlich würde ich schon sagen, dass gerade die besseren Teams der Top Ligen in Europa eine Klasse besser sind - das ist klar. Dennoch glaube ich nicht, dass ein MLS Verein in der 2. Bundesliga sang und klanglos untergehen würde. Also die MLS Vereine könnten dort schon mithalten, obwohl es wiederum mit der Taktik schwierig werden könnte. Aber nochmals, es ist sehr schwierig einschätzen. Du hast ja mit und auch gegen einige ehemaligen College Spieler gespielt. Welche Erfahrung hast du mit diesen Spielern gemacht? Mir ist aufgefallen, dass die “Rookies “und die ehemaligen College Spieler unwahrscheinlich lernfähig und arbeitsteilig sind. Ich glaube, dass die Spieler schon einen harten Weg gegangen sind, da es, denke ich, auch nicht einfach ist, sich im College so durchzusetzen. Ihre Mentalität und ihr Verhalten war, dass sie sich in der Hierarchie unten angestellt und sich im Dienst der Mannschaft gestellt haben. In Europa ist es so, dass du gerade als älterer Spieler den jungen Spielern kaum noch etwas sagen kannst. Sie lehnen Ratschläge oft ab, weil sie denken, sie wüssten alles bereits besser. Das wirkt dann auf ihr Spiel ein und sie kommen in ihrer Mannschaft nicht oft zum Zuge, obwohl sie das Talent eigentlich haben. Ich habe ja mit einigen Top Draft Picks gespielt und konnte sehen, dass sie sogar in ihrer ersten Profisaison schon viel gespielt haben und der Mannschaft weitergeholfen haben. Zwar kann ich nicht für alle College Spieler reden, aber mir ist vor allem aufgefallen, dass die meisten College Spieler eine gewisse Reife zeigen, da sie wahrscheinlich durch das Leben an der Uni auch charakterlich geformt wurden. Nun bist du ja relativ früh (mit 19) Profi geworden. Stell dir vor dies wäre nicht der Fall gewesen: Wie hättest du über die Alternative College Fußball und Stipendien an amerikanischen Universitäten gedacht? Wäre das eventuell etwas für dich gewesen? Das ist natürlich schwierig zu sagen, da es rein theoretisch ist. Theoretisch würde ich sagen ja. ich bin ja mit 19 auch ins Ausland gegangen und da gibt es schon Phasen, die auch nicht immer ganz so einfach sind. Dennoch hat es mich reifer gemacht und ich kann mir vorstellen, dass wenn man von Deutschland in die USA geht, es einen auch persönlich viel weiter bringt. Deswegen, wenn ich nicht Profi geworden wäre in Europa, hätte ich über alle möglichen Alternativen nachgedacht. Und wenn ich so etwas zu der Zeit gewusst hätte, wäre es schon eine passende und aufregende Alternative für mich gewesen. Ich denke das System ist sehr gut, denn wenn man es fußballerisch nicht ganz packt, dann hat man ja immerhin seinen Abschluss. Was hat dich am amerikanischen “way of life” fasziniert? Wo siehst du Vorteilen im Leben in den USA? Mich hat die Lockerheit und Spontanität sehr beeindruckt. Wenn man sich zum Beispiel als Deutscher oder als Schweizer um 5 Uhr verabredet, dann ist auch meist jeder sogar 5 Minuten vor der Zeit da. In Amerika kann es dann mal Viertel nach 5 werden oder auch halb 6 und es funktioniert trotzdem. Ich glaube, in der Heimat könnten wir uns von der Lockerheit manchmal eine Scheibe abschneiden. Einfach, dass man einfach nicht alles so eng sieht. Gerade in Deutschland herrscht eine gewisse Sturheit und Verbissenheit, dass alles perfekt und richtig sein muss. Darüber hinaus hat mich die positive Art der Amis beeindruckt. Das hat man gerade auch bei den Fans gesehen. Es wurde nicht gepfiffen, wenn wir mal ein Spiel oder auch zwei verloren haben. Sie sagen zu dir: “Good job, keep fighting, next time we’ll get the result!” Es wird immer nach vorne geschaut und gehofft, dass es nächstes Spiel besser wird. Siehst du irgendwelche Nachteile am Leben in den USA? Wenn ja, was konkret hat dir nicht so gut gefallen? Dass die nicht die hellsten sind und Trump gewählt haben (lacht). Nein quatsch, Ich glaube, die Lockerheit, die ich eben als positiv erwähnt habe, kann auch schnell ins Negative gehen. Eine gewisse Lockerheit ist gut, aber es gibt Sachen im Fußball wie auch im Leben, da muss man schon eine gewisse Sorgfalt und Ernsthaftigkeit an den Tag legen. Zum Bespiel gehen einige Spieler am gleichen Tag feiern, obwohl man gerade zu Hause 3:0 verloren hat. Daran musste ich mich erst mal gewöhnen, da ich von Europa so etwas gar nicht kannte. Wie gesagt, eine gewisse Lockerheit ist gut, aber in gewissen Situationen sollte man schon den Ehrgeiz und die Disziplin bewahren. Es sollte schon erlaubt sein auch Dinge ansprechen, die nicht so gut funktionieren. Im Nachhinein: Würdest du sagen der Schritt in die USA hat sich gelohnt? Würdest du es nochmal so machen? Auf jeden Fall. Ich hatte eine super Zeit, habe viele coole Leute kennen gelernt und es war eine richtig tolle Erfahrung. Es war eigentlich durchweg positiv. Ich würde es jedem empfehlen, der daran zweifelt, ob es der richtige Schritt ist. Ob es jetzt nun über das College System ist, oder ob es zu einem späteren Zeitpunkt in der Karriere ist, wenn man einfach mal was Neues ausprobieren will. Alle, die ich kennen gelernt habe waren eigentlich begeistert von den USA. Insgesamt ist es eine sehr coole Geschichte, und ich würde es auf jeden Fall noch einmal so machen, wenn ich die Chance hätte. Das ganze Gespräch gibt es auf: https://www.monaco-sportstipendium.de/vom-college-zum-profi

    30.08.2017

  • Wie beeinflusst der Wechselkurs die Kosten deines Studiums in den USA?

    Angefangen bei einfachen Dingen wie einem Schokoriegel, über Kosten für mein Studium bis hin zu Flügen zwischen Deutschland und den USA, alles war rund ein Drittel günstiger. Für mich als Student war das über Jahre hinweg sehr viel Geld. Beziffert man diese Summe in Zahlen, sparte ich mir jährlich mehr als 2.500$, auf meine gesamte Studienzeit gerechnet, weit über 10.000$.

    15.05.2017

  • "Lieber Bachelor als Bundesliga: Er wollte Bundesligaprofi werden, dann riss sein Meniskus. Zum Glück, sagt Robin Afamefuna heute. Denn er nutzte erfolgreich seine zweite Chance an einer US-Elite-Uni." Wieder ein toller Artikel über einen unserer Fußballer, diesmal im SPIEGEL ONLINE http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/usa-deutscher-fussball-nachwuchsprofi-mit-stipendium-in-us-college-liga-a-1162201.html

    21.08.2017

  • Die Möglichkeiten nach der Schule Leistungssport auszuüben und die Bedeutung der Sportstipendien

    Leistungssport nach dem Abitur?

    Für sportlich talentierte Oberstufenschüler ist diese Frage noch wesentlich schwieriger, weil sie neben der Entscheidung für eine berufliche Richtung auch noch zwischen Sport und Karriere abwägen müssen. Entscheiden sie sich für ein zeitintensives Studium, bleibt oftmals keine Zeit mehr für Training und Wettkämpfe. Dadurch müssen sie im Sport kürzer treten und verpassen die Chance, ihr wahres Potential in dem Sport zu entfalten. Legen die Absolventen den Fokus wiederrum auf den Sport, bedeutet das, dass berufliche Chancen verbaut bleiben können und eine unsichere Zukunft bevorsteht.

    30.04.2017

  • Nutze das Regenwetter: Berechne deine Chancen mit der kostenlosen Chancenschätzung!

    12.08.2017

  • Tennisstar Sebastian 'Basti' Fanselow im Interview mit Monaco Sports

    Monaco Sports Academy - Interview mit Collegetennis-Star Sebastian 'Basti' Fanselow

    Basti Fanselow wurde während seiner Zeit als Sportstipendiat an der Pepperdine University zu einem der drei besten Collegetennis-Spieler der USA und ist nun als Tennisprofi dabei die Weltrangliste nach oben zu klettern.

    10.03.2017

  • ### Monaco Sports on Tour ### Letzten Freitag waren wir wieder on Tour - dieses Mal beim Ruwu Cup 2017 (https://sway.com/o71Jfb8HMSNakiqa) wo es hochklassiges Tennis zu sehen gab. Das Turnier war schon bei seiner erstmaligen Austragung 2016 eines der größten Turniere in Schwaben und wird in der Zukunft weiter wachsen. Hier noch der Turnierbericht vom Veranstalter: Hoiss und Sauvant gewinnen ruwu-Cup 2017 Die nach 2016 zum zweiten Mal ausgetragenen Offenen Meitinger Pokalmeisterschaften um den ruwu-Cup sind nach 4 Tagen am 06.08. bei bestem Tenniswetter zu Ende gegangen. Das Ranglistenturnier der Kategorie A-3 bot mit einem vollen 32er-Feld mit vorgeschalteter Qualifikation für die Aktiven-Konkurrenzen Herren und Damen packendes Tennis auf hohem Niveau. Bei den Damen sind die an 1 und 2 gesetzten Favoritinnen im Halbfinale ausgeschieden: die amtierende bayerische Meisterin Julia Höhn von GW Luitpoldpark München verlor im Halbfinale 6:1 und 7:5 gegen Chantal Sauvant. Franziska König vom MTTC Iphitos München unterlag hingegen Eva-Marie Voracek 4:6, 7:5, 10:1. Die beiden jungen Finalistinnen vom TC Rüpurr und Luitpoldpark lieferten sich ein fast drei Stunden dauerndes Duell das letztendlich die 15-jährige Sauvant mit 7:6, 6:7 und 11:9 im Match-Tiebreak gewann. Die über 250 Zuschauer konnten sich beim Finale der Herren an dem souveränen Spiel des bayerischen Meisters Stephan Hoiss erfreuen. Er ließ dem ehemaligen Tennis-Base Spieler Jakob Schnaitter vom TSV Starnberg keine Chance und sicherte sich sein Preisgeld mit 6:1, 6:2. Der für den TV Reutlingen in der 2. Bundesliga spielende Hoiss schaltete zuvor im Halbfinale Daniel Uhlig vom 1 FC Nürnberg mit 6:2, 6:3 aus. Schnaitter hingegen sicherte sich seinen Finalplatz mit einem 6:2, 6:1 gegen Alexander Braun vom MTTC Iphitos München. Die von vielen Helfern des TC Meitingen vorbildlich organisierte Veranstaltung verlief unter der sportlichen Leitung der Oberschiedsrichter Alexander Dittrich und Stefan Ruess zielgerichtet und konfliktfrei. Turnierleiter Hans Rußwurm stellte bei der Siegerehrung auch für 2018 einen weiteren ruwu-Cup in Aussicht!

    07.08.2017

  • Wir waren am Wochenende wieder beim Internationales U19 Turnier Hausen vor Ort und haben die Talente über ihre Optionen nach der Schule informiert. Nutze deine Zeit in den Sommerferien um deine Zukunft zu planen! 🛫🛫🛫 http://www.u19-bad-krozingen-hausen.de/

    31.07.2017

  • Monaco Sports Netzwerktreffen Sommer 2017

    Im Juni 2017 fand das Sommer-Netzwerktreffen von Monaco Sports wieder in München statt. Bei bestem Wetter konnten sich die Sportler und Sportlerinnen zunächst beim Beachvolleyball kennen lernen. Mit dabei waren neben den Betreuern und Cpatains ettliche ehemalige, aktuelle und künftige Sportler. Auch Philip Poser, der nach dem Sportstipendium Torwart in der Slowakai wurde, hat seine Skillz beim beachen gezeigt.

    04.09.2017

  • NEUER BLOG: Wie finde ich die passende Sportstipendien Agentur? ............................................. Uns erreichen (leider) häufig verzweifelte Anrufe 📲 und Nachrichten 📧 von Sportlern anderer Agenturen oder deren Eltern, die mit der Leistung von ihrem Betreuer unzufrieden sind und im Bewerbungsprozess fest hängen. Dabei beklagen sich die Betroffenen im Wesentlichen über 2 Kernpunkte: (1) die mangelnde Betreuungsqualität (2) die fehlenden Angebote von College. Doch was ist bei diesen Abiturienten falsch gelaufen? Wie kann sich ein Sportler vor dieser Sackgasse auf dem Weg zum #Sportstipendium schützen? Im Endeffekt wird der Grundstein für ein erfolgreiches Sport #Stipendium mit problemloser Bewerbungsphase durch einen gelungenen Auswahlprozess der passenden #Sportstipendien Agentur gelegt. Folgende vier Faktoren sollten eine Rolle bei der Auswahl der Vermittlungsagentur spielen: 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/die-passende-agentur👈

    13.09.2017

  • Interview mit der IESE Business School

    Auch in Europa gibt es fantastische Universitäten mit internationaler Strahlkraft mit denen wir kooperieren. Heute möchte wir euch im Rahmen eines Interviews die IESE (www.iese.edu - Instituto de Estudios Superiores de la Empresa) vorstellen, eine der führenden Business Schools der Welt. Max konnte in München mit José Pons (Director Corporate Development bei IESE) sprechen.

    01.09.2017

  • Neuer Blog: INTERVIEW MIT DER IESE BUSINESS SCHOOL🎓 Auch in Europa gibt es fantastische Universitäten mit internationaler Strahlkraft, die auch für Sportler relevant sind. Heute möchte wir euch im Rahmen eines Interviews die IESE Business School (www.iese.edu - Instituto de Estudios Superiores de la Empresa) vorstellen, eine der führenden Business Schools der Welt. Max konnte in München mit José Pons (Director Corporate Development bei IESE) sprechen. 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/partner-spitzenuni👈 ................................. Max: Wie ist dein persönlicher Hintergrund? Wie kamst du persönlich zu IESE und was umfasst dein Tätigkeitsbereich bei IESE? José Pons: Die IESE Business School ist mir seit vielen Jahren als eine der weltweit führenden Business Schools bekannt. Seit 2005 verfolge ich ihre wachsenden Aktivitäten im deutschsprachigen Raum. 2014-2015 nahm ich am Advanced Management Program (AMP Munich) teil, im Juli 2015 begann ich als Direktor für Corporate Development für IESE in München zu arbeiten. Max: Für was steht IESE, seit wann gibt es die Business School und was waren die Meilensteine seit der Gründung? José Pons: IESE steht weltweit für eine erstklassige Managementausbildung, in den Rankings von Financial Times und Economist liegen wir immer auf den vorderen Plätzen, das FT Ranking für Executive Education listet uns jetzt sogar zum dritten Jahr in Folge weltweit auf Platz 1. Für IESE steht der Mensch im Mittelpunkt jeder Managemententscheidung. Das zieht sich auch durch alle unsere Programme wie ein roter Faden hindurch. IESE wurde 1958 in Barcelona gegründet. Im Jahr 1963 begann eine enge Zusammenarbeit mit der Harvard Business School, die seitdem besteht. 1964 legte IESE den ersten Zweijahres-MBA in Europa auf. 1967 unterstützte IESE die Gründung einer Business School (IPADE) in Mexico, es folgten weitere 14 erfolgreiche Gründungsprojekte in Asien, Lateinamerika und Afrika. 1974 wurde der Campus in Madrid eröffnet, 2007 der Campus in New York. Seit 2015 gibt es nun auch einen Campus in München, wo wir allerdings schon seit 2003 eine Niederlassung hatten und seit 2005 bereits Programme durchführten. Max: In welchen Ländern ist IESE präsent und welche akademischen Kooperationen / Austauschprogramme zu / mit anderen Universitäten gibt es? José Pons: IESE führt Programme in der ganzen Welt durch, auch dort wo wir keine Niederlassung haben, z.B. in Kairo, Singapur, Miami, Palo Alto etc. Wir haben Partnerschaften mit 13 Universitäten in USA (darunter Wharton, Yale, MIT, Kellogg, etc.) und mit zwölf Universitäten in Europa und Asien (darunter LBS, CEIBS, etc.) Max: Mit welchen Unternehmen gibt es Kooperationen (in Deutschland / International)? José Pons: IESE bietet auch sogenannte Custom Programs für Unternehmen an. Der Kunde und IESE legen gemeinsam Lernziele fest, um eine größere Gruppe von Führungskräften auf zukünftige Herausforderungen der Firma vorzubereiten. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen wie BWM, Allianz, Boehringer Ingelheim BASF, Henkel und die Phoenix Gruppe. Max: Was unterscheidet IESE von anderen Top Business Schools und was macht den besonderen Geist von IESE aus? José Pons: IESE legt besonderen Wert auf Integrität in der Unternehmensführung. Die Wirtschaftsskandale über die wir leider täglich in der Zeitung lesen zeigen, wie wichtig Professionalität und ethische Verantwortung für die Führung von Unternehmen sind. Zu den Unternehmenszielen sollte immer auch gehören, dass diese mit den Interessen der Kunden, der Zulieferer und eben auch der Mitarbeiter vereinbar sind. Unsere Auffassung von Management lautet: Unternehmen sind kein Selbstzweck, sondern sie sollten sich in den Dienst an der Gesellschaft stellen, also Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die die Gesellschaft voranbringen. Dieser Ansatz steht in keiner Weise dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen im Weg. Im Gegenteil: langfristig sind sie mit diesem Ansatz immer erfolgreicher als diejenigen, die nur am kurzfristigen Gewinn interessiert sind. Max: Welche akademischen und persönlichen Kriterien sollte man erfüllen um sich für einen Studienplatz bei IESE zu qualifizieren? José Pons: Wie bei jeder Business School zählen bei der Bewerbung Berufserfahrung und objektive Auswahlkriterien (wie etwa das GMAT Ergebnis im MBA). Darüber hinaus wollen wir in Interviews unsere Kandidaten persönlich kennenlernen und gemeinsam herausfinden, welches Programm für sie das passende ist. IESE sollte für ihre Ziele die richtige Business School sein und sie sollten auch zu IESE passen. Denn die einzigartige Dynamik unserer Programme entsteht durch die richtige Zusammensetzung der Teilnehmer: ihre Beiträge sollen hochkarätig sein. Erst dann kommt diese für alle außergewöhnliche Lernatmosphäre zustande. Max: Welche Studienmöglichkeiten gibt es bei der IESE? José Pons: In München bieten wir Executive Education an, also berufsbegleitende Weiterbildung. Eines unserer längeren Programme (AMP Munich) richtet sich an die oberste Führungsebene – Vorstände, Eigentümer und Geschäftsführer – ein weiteres (PMD Munich) an die zweite Führungsebene. Daneben bieten wir hier auch komprimierte Focused Programs an, etwa zu den Themen Digital Mindset, Industry 4.0 oder Leading Talent. Solche Programme führen wir auch an unseren anderen Standorten durch – in Madrid, Sao Paolo, New York, und in Singapur. Darüber hinaus bieten wir natürlich auch Degree-Programme an, wie etwa den PhD und den MBA (350 Studenten pro Jahr). Max: Wie läuft die Bewerbung ab? Wo kann man sich bewerben? Gibt es Stipendienmöglichkeiten? José Pons: Es existiert ein Angebot von sehr unterschiedlichen Stipendien, je nach Programm. Für einige kann auch ein Studiendarlehen vermittelt werden. Max: Hast du Tipps und Hinweise bezüglich der Bewerbung bei IESE? Was sind klassische Stolpersteine in dieser Phase? José Pons: Es lohnt sich immer, eine Business School und die Menschen, die dort arbeiten, persönlich kennenzulernen. Open Days und Assessments sind hervorragende Möglichkeiten, sich mit der Einrichtung vertraut zu machen. Klassische Stolpersteine? Die tauchen meist auf, wenn man für die eigene Bewerbung nicht genug Sorgfalt und Zeit aufbringt. Wir erhalten immer wieder Anschreiben, in denen noch der Name einer anderen Schule steht, für die sich derjenige wohl auch beworben hat. Max: Wie sieht eine typische Studiumswoche bei IESE aus für einen Studenten in Barcelona und für einen Studenten in München? José Pons: Wir arbeiten wie Harvard mit der Case Method. Das heißt: man liest daheim eine Case Study, die eine reale Entscheidungssituation aus einem realen Unternehmen darstellt (z.B. Aldi, Porsche, Tesla, Spotify, usw). Man überlegt sich, wie man selbst an diese Lösung herangehen würde, man rechnet, man macht sich Notizen. In einem zweiten Schritt diskutieren die Teilnehmer ihre unterschiedlichen Ansätze in Kleingruppen. Diese sind zwar sehr heterogen zusammengesetzt was Branche, Nationalität und Geschlecht angeht, aber alle Teilnehmer sind auf Augenhöhe. In einem dritten Schritt moderiert der Professor im Plenum die verschiedenen Entscheidungsszenarien. Dabei vermittelt er nicht nur den neuesten Stand der Wissenschaft und sondern sorgt auch für den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern. Hier vollzieht sich dann der tatsächliche Erkenntnisgewinn. Üblicherweise werden pro Tag vier solcher Cases bearbeitet. Die Programme starten morgens zwischen 8:30 und 9:30 Uhr und enden am frühen Abend. Max: Wie informiert man sich am besten über IESE? Gibt es auch Kursangebote im Internet? José Pons: Nach einem eingehenden Studium der Webseite (www.iese.edu) ist ein persönliches Kennenlernen vor Ort sinnvoll und erforderlich. IESE bietet über die Online-Plattform Coursera einige MOOCs an. Unsere Programme setzen zum Teil auch Blended Learning, einen reinen Online-MBA haben wir nicht und auch nicht in Planung. Wir sind der Auffassung, dass erst die persönliche Begegnung sowie der Austausch mit Professoren und anderen Teilnehmern ein vertieftes Lernen ermöglicht. Max: Wie wird das Entrepreneurship bei IESE gefördert? José Pons: IESE ist besonders stark fokussiert auf Entrepreneurship. Geschäftsmodelle sind unser „Kerngeschäft“. Im MBA-Programm haben Studenten die Möglichkeit, statt dem obligatorischen Sommerpraktikum zwischen den beiden Studienjahren an einer Gründungsidee zu arbeiten. Im zweiten Jahr entsteht dann ein ausgereifter Business Plan. Immer mehr unserer MBA Studenten entscheiden sich für diesen Weg. Und wir begleiten sie dabei sehr gern. Für IESE Alumni haben wir einen Venture Capital Fonds aufgelegt. Max. Welche bekannten Alumnis gibt es bei IESE? José Pons: Zu unseren Alumni gehören: José Antonio Samaranch, Präsident des IOC; Ermenegildo Zegna , CEO der Zegna-Gruppe; Andrea Kathrin Christenson, Unternehmerin (ehemals Käthe Kruse Puppen), Janne Haaland Matláry, Norwegische Politikerin und Schriftstellerin. Max: Welche Eigenschaften haben eine Spitzensportler und ein IESE- Student gemeinsam? José Pons: Spitzensportler und Unternehmer streben Spitzenleistungen an. Sie wissen, dass Vorbereitung entscheidend ist, um später mit langem Atem die eigenen Ziele zu erreichen. Max: Super, vielen Dank für das Interview.

    01.09.2017

  • Was wir beim Hochschulsport von den USA lernen können

    In den USA hat der Spitzensport an den Universitäten einen hohen Stellenwert. Den Hochschulen verschafft das Einnahmen und Ansehen. In Deutschland hingegen führt der Studentensport nur ein Nischendasein. Warum eigentlich?

    30.05.2017

  • Unser Lion Valentin Sponer ist gut in den USA angekommen und startet direkt voll durch! Häng dich rein und genieße die Zeit.

    23.08.2017

  • Interview mit Matthias Bachinger

    Sportstipendien Experte Max Breböck im Interview mit Tennis Profi Matthias Bachinger über Ernährung

    10.05.2017

  • Frisch aus der Presse 🖨 "Mit welchem Niveau kann man den amerikanischen Fußball vergleichen?" ⚽ In unserem Blog findest du immer wieder spannende Beiträge zum Thema Sportstipendium in den USA. Schau vorbei und mach dich schlau. https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/niveau-des-fussball-in-den-usa

    15.08.2017

  • Abitur 2017, was kommt danach?

    Abitur 2017, was kommt danach?

    In den nächsten Wochen stehen für viele Schüler aus ganz Deutschland die Abiturprüfungen an. Ich selbst habe im Jahr 2000 mein Abitur abgelegt und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass die Prüfungen ein einschneidendes Erlebnis für mich waren. Im Vorfeld macht man sich viele Gedanken darüber, ob man das überhaupt schafft und ob man die Unmengen an Lehrstoff in seinen Kopf bekommt.

    21.04.2017

  • Damit wird es für ein Sportstipendium in den USA nicht ganz reichen. 😂😂😂 Wie gut du wirklich sein solltest, erfährst du hier: https://www.monaco-sportstipendium.de/sportstipendium

    11.08.2017

  • Sport und Studium in Hawaii? 🏄🏄🏄 Klar, mit einem Sportstipendium in den USA ist das sogar richtig günstig! https://www.fupa.net/berichte/vfb-hallbergmoos-goldach-aloha-hawaii-arzberger-und-sein-tra-904273.html

    04.08.2017

  • ❓Wie beeinflusst der Wechselkurs die Kosten deines Studiums in den USA? 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/wechselkurs-kosten-des-studiums-in-den-usa🧐🧐🧐

    17.09.2017

  • Wie funktioniert Sponsoring?

    Du bist gut in einer Sportart und möchtest durch Sponsoren deinen Sport finanzieren? Du fragst dich, wie du an Sponsoren kommst? Du willst wissen, warum Sponsoren manche Personen oder Teams stark fördern und andere, möglicherweise sogar bessere Sportler, leer ausgehen?

    01.09.2017

  • Neuer BLOG: Wie funktioniert Sponsoring und wie bekomme ich Sponsoren❓❓❓ ................................................ 👉https://www.monaco-sportstipendium.de/blog/wie-funktioniert-sponsoring 👈 ................................................ Du bist gut in einer Sportart und möchtest durch Sponsoren deinen Sport finanzieren? Du fragst dich, wie du an Sponsoren kommst? Du willst wissen, warum Sponsoren manche Personen oder Teams stark fördern und andere, möglicherweise sogar bessere Sportler, leer ausgehen? Ein Sponsoring kann eine super Möglichkeit sein, deine Karriere zu finanzieren.

    05.09.2017

  • Mit welchem Niveau kann man den amerikanischen Fußball vergleichen?

    Immer wieder stoße ich auf großes Interesse, wenn ich von meiner Fußballzeit in den USA spreche. Zum Einen ist da der Mythos des Landes USA, welches aufhorchen lässt, zum Anderen das College-Leben, welches viele „nur“ aus amerikanischen Kultfilmen kennen. Viele begegnen mir mit Vorurteilen gegenüber dem amerikanischen Fußball, ähnlich wie es auch noch beim Frauenfußball auf breiter Ebene (auch in Deutschland) der Fall ist. „Können die Amis überhaupt Fußball spielen?“

    04.07.2017

  • Robin reflektiert seine Situation in den USA. Aus über 30 Anfragen, haben wir mit ihm die beste raus gesucht. Jetzt lebt er seinen Traum in den USA und die Tür zur Major League Soccer (MLS) ist schon einen Spalt weit offen ;) https://www.youtube.com/watch?v=izP2xn8kOOc

    24.08.2017

  • Interview mit NCAA-Star Gavin Schilling

    Verliere bei allem was Du tust nie Dein Ziel aus den Augen. Sei stets diszipliniert, bleibe fokussiert und passe auch Dein Umfeld Deinen Zielen an.

    11.05.2017

  • Der Recap zu unserem Netzwerktreffen im Sommer 2017. Danke an alle Teilnehmer für den super Tag. Philip Poser Nor Man Tobi Weichangst Ramin Varnhorn Bianca Joswiak

    17.08.2017

  • Monaco Sports Netzwerktreffen Sommer 2017

    Monaco Sports Netzwerktreffen Sommer 2017

    Am Samstag den 17.06.2017 unser Netzwerktreffen in München statt. Mit dabei sind ehemalige, aktuelle und künftige Sportstipendiaten, sowie Stars aus Sport und Wirtschaft. Teilnehmer haben die Chance: sich mit anderen Sportlern auszutauschen aktuelle Sportstipendiaten aus den USA kennen zu lernen Erfahrungen von ehemaligen Sportstipendiaten zu sammeln unsere Coaches kennen zu lernen und Fragen zu stellen Tipps für die Karriere von Experten aus Sport und Wirtschaft zu bekommen.

    24.04.2017

  • Maurice ist am Feather River College angekommen und erkundet erstmal die Umgebung. Genieße die Zeit!

    11.08.2017

  • DIE ZEIT berichtet über #Sportstipendien in den USA. "Eine Ausbildung am College, Profivertrag in der MLS und dann ab in die Bundesliga. Das Potenzial dafür könnte er haben." http://www.zeit.de/sport/2017-08/fussball-usa-college-profisport/komplettansicht

    09.08.2017

  • Folge 5 von unserer Fabian Herbers Kolumne: Sieben Insidertipps für zukünftige College Anwärter 🎓 Fabian berichtet exklusiv für uns auf den USA und gibt jeden Monat tolle Infos an unsere Sportler weiter. https://www.monaco-sportstipendium.de/vom-college-zum-profi

    02.08.2017