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 05.06.2014

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Elisabeth Mayr wechselt von München nach Kansas

München. In wenigen Tagen beginnt für Elisabeth Mayr das Abenteuer USA. Die 18-jährige Mittelfeldspielerin vom FC Bayern München II hat sich dazu entschieden, ihre fußballerische Karriere mit Hilfe eines Sportstipendiums an einem amerikanischen College fortzuführen. „Ich habe von der Kansas University ein Scholarship für vier Jahre erhalten", erklärt Mayr. „Allerdings werde ich von Jahr zu Jahr entscheiden, ob ich in Amerika bleibe oder wieder zurück nach Deutschland komme. Denn man kann im Vorfeld ja nie sagen, wie sich die Dinge entwickeln."

Dabei liegen bereits spannende Monate voller Entscheidungen hinter der jungen Fußballerin, die sich selbst als ehrgeizig, freundlich und zielstrebig, bisweilen aber auch etwas chaotisch beschreibt.

Elisabeth Mayr am Ball (Foto: foto2press.de)

Organisationstalent ist gefragt

Zunächst einmal stand die Grundsatzentscheidung an, dem gewohnten Umfeld, den Freunden und der Familie für mehrere Monate - vielleicht sogar Jahre - den Rücken zu kehren. Darüber hinaus musste in den USA natürlich auch die richtige Übersee-Uni gefunden werden.

Keine leichte Aufgabe, denn talentierte Sportlerinnen erhalten teilweise bis zu fünfzig Angebote. Da ist es gar nicht einfach, das richtige College herauszupicken. Mayr hat sich deshalb an die Münchener Sportmarketing Agentur Monaco Sports gewandt, die seit 2010 deutsche Sportlerinnen und Sportler in die USA vermittelt. „Sie haben mich durch den Prozess, der mit viel Papierkram verbunden ist, einwandfrei gelenkt", sagt Mayr.

Wobei Papierkram ein gutes Stichwort ist. Vor dem USA-Aufenthalt müssen Zeugnisse gesammelt und übersetzt werden, da muss ein englischsprachiges Profil erstellt werden und dann sind da natürlich noch die notwendigen Formalitäten. Stipendienverträge, die Spielberechtigung sowie die Beantragung des Visums oder der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.

Die anstehenden Aufgaben ordentlich zu koordinieren und zeitlich gut aufzuteilen, ist dabei von grundlegender Bedeutung. „Es ist viel vorzubereiten, um an einer Universität studieren zu können und Fußball zu spielen", weiß jetzt auch Mayr. Doch auch dank der professionellen Unterstützung ging im Rückblick „alles ganz schnell."

Vorfreude auf die USA

Jetzt freut sich die ehemalige U17-Nationalspielerin erst einmal darauf, ihre letzten Tage in Deutschland zu genießen, um anschließend das Abenteuer Amerika neugierig in Angriff zu nehmen.

„Von meiner College-Zeit erhoffe ich mir natürlich, so viele Erfahrungen wie mögliche mitzunehmen", sagt Mayr. „Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln und in erster Linie auf sportlicher Ebene einen weiteren Schritt gehen. Ich freue mich darauf, den amerikanischen Fußball, der oft nicht mit dem deutschen Frauenfußball zu vergleichen ist, kennenzulernen. Außerdem sehe ich eine große Chance darin, eine neue Kultur kennenzulernen, viele Menschen zu treffen und eine zweite Sprache fließend beherrschen zu können."


Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Monaco Sports im Rahmen
der Artikelreihe „Fußballstipendium in den USA“ entstanden.


Die Sportmarketing Agentur Monaco Sports betreut seit 2010 hoch talentierte deutsche Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Sparten. Die individuelle und vielschichtige Beratung richtet sich dabei sowohl an zukünftige Sportstipendiaten in den USA als auch an Profisportlerinnen und -sportler. http://www.monaco-sportstipendium.de/